Gesellschaft
Gesellschaft/Natürliche Umwelt
Landkarte in voller Vergrösserung

FORTSWIRTSCHAFTSGEBIETE

Sandgebiet Somogy (Inneres - Sandgebiet Somogy)


In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 34 a).

Auch aus dem Namen des Gebietes folgt, dass die Bodenbeschaffenheit sauerer Sand ist, welcher vom Wind aus den herbstlichen Flußbecken herausgetragen wurde. Die sich so herausgebildeten Sandhöcker- Züge gehen Strich Nord-Süd, welche in Richtung Ost-West dem Gebiet ein wellenförmiges Bild verleihen. Die Sandhöcker sind oftmals wässrig, von Fall zu Fall vollständig abflußlos. Die Anzahl dieser anstauungswässrigen Morastflecken beläuft sich auf viele Hunderte. Diese wässrigen Lebensräume erschaffen die Existenzbedingungen für wertvolle Planzenbestände und einer eigenen Tierwelt.

Gussböden entlang der Drau
In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 34 b).

Die ökologischen Gegebenheiten (Niederschlag, Temperatur) sind dem Sandgebiet Somogy ähnlich. Eine wesentliche Abweichung zeigt sich in den Böden, da diese bezeichnend für Guss- sowie Wiesenböden sind. Einen bedeutenden Einfluss auf die Bodenbildung hatte die wiederkehrende Überflutung der Drau und ihrer nördlichen Nebenflüsse. In dem Gebiet herrscht eine submediterrane Wirkung, welche auch in der Verringerung der Anzahl der Tage, an welchen Schnee fällt, zum Ausdruck kommt.

Zseliclandschaft


In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 33 .

Ein relativ junges, sich aus Löß gebildetes triasisches Hügelland. Interessant ist, dass im Kapostal den Platz des Löß quartärer Sand eingenommen hatte, obwohl in der Umgebung von Hárságy und Gálosfa Sandsteinbänke vorkommen. Die Charakteristik dieses Gebietes wird jedoch von den sich im Laufe der Lößerosion gebildeten abwechslungsreichen Oberflächenformen bestimmt. Die Steilhänge der flachen Seiten der breiten Hügelrücken - teilweise Schluchttäler - werden von tiefen Erosionstäler durchzogen, die aus ost-westlichen Wasserscheiden in nord-südliche Richtung in auslaufende breite Hauptäler münden. Die Höhe über dem Meeresspiegel ändert sich zwischen 140 - 300 m .

Ost- Zala Hügellandschaft


In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 36 b) .

Von dem nord-südlichen Hügelzug des südlichen Pannonrückens befindet sich auf der Strecke Zalabér - Pacsa - Nagykanizsa - Gyékényes die von der Drau abgerissene Zugreihe, das Hügelland von Ost-Zala. Geologisch nicht übereinstimmend, da im Grunde junges pliozänes Material, stellenweise Sand, Sandstein den Grundboden bildet, welche Abweichungen - in Hinsicht auf die Bodenbildung - in einer 2-3 Meter dicke Lößschicht homogenisiert. Die Höhe über dem Meeresspiegel ändert sich zwischen 150 - 280 m.

Klímáját tekintve kimutathatóak szubmediterrán és szubatlanti hatások is. E két befolyásoló tényezõt - a természetesen elõforduló fafajok közül - jól reprezentálja a szelídgesztenye (mediterrán), mely a gesztenyepusztulás elõtt nagy egyedszámban fordult elõ a területen, míg a szubatlanti jelleget a bükk jelentõs térfoglalása bizonyítja. Az átlagos évi csapadék 742 mm (452 mm és 1221 mm szélsõértékekkel), az éves középhõmérséklet pedig 10,4°C.

Lößrücken Marcali


In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 36 a) .
Obwohl sich diese Gegend vom südlichen Pannonrücken trennt (abgetrennt durch das Sandgebiet Somogy und dem Moor Nagyberek - Kleiner Balaton - Tapolca ), sind für diese Gegend die ähnlichen ökologischen Bedingungen wie bei der Ost- Zala Hügellandschaft charakteristisch. Der Hügelzug beginnt bei Balatonkeresztur in südlicher Richtung und zieht sich bis nach Somogyszob - Nagyatád hin. Hier schmiegt er sich in das Sandgebiet Somogy ein, damit eine breite Übergangszone bildend (die Übergangszone ist nur bedingt mit Löß bedeckt, teilweise tritt schon Sand an die Oberfläche).

Nord-Somogy-Tolna - Lößrücken


In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 29 a) .

Für diese Gegend sind die nord-südlichen Haupttäler und die dazwischen liegenden Hügelzüge bezeichnend. Die Höhe über dem Meeresspiegel ändert sich zwischen 110 - 296 m. Die Hügelseiten sind kantig, die sich teilweise verflachende plateauähnliche Spitze ist sehr trocken. Die Täler sind saftiger. Es ist ein wasserarmer Landschaftteil. Es gibt hier wenige Quellen und Wasserläufe.



Hügellandschaft Karád - Lengyel - Szekszárd
 
In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 29 b) . In Hinsicht auf die Geologischen und - Geländeverhältisse sind diese dem Nord-Somogy-Tolna - Lößrücken ähnlich. Eine gravierende Abweichung zeigt sich jedoch auf der Niederschlagskala. In diesem Landschaftsgebiet liegt der durchschnittliche Jahresniederschlag (670 - 720 mm) um 100 mm höher. Auch die Bodenverhältnisse gleichen dem Nord-Somogy-Tolna - Lößrücken, mit dem Zusatz, dass der Anteil der vom eingewaschenen Ton braunen Waldböden auf Grund der höheren Niederschlagwerte bedeutend höher ist, was deshalb für die Waldzucht günstigere Lebensbedingungen garantiert.



Moor von Nagyberek - Kleiner Balaton - Tapolca


In der Eingliederung der Fortwirtschaftsgebiete unter 35 .

Die Moorgebiete sind die Reste aus dem Pannon Meeresgrund, welche sich nach dem Einbrechen des Balatonbettes verflacht hatten. Es bildeten sich ebene Flächen, mit kaum einem Unterschied von einigen Metern.


"Published with the support of ITD Hungary" - 2008
Copyright © 2006. Integranet Kft.